Hessen
Mann sticht Frau mit Messer nieder, als sie sich Blumen ansieht
Eine Frau geht mit ihren Freundinnen am Ostersonntag spazieren. Als sie Blumen fotografieren will, wird sie plötzlich von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt. Die Frau musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.
Am Ostersonntag wurde eine Frau in Südhessen von einem Mann mit einem Messer niedergestochen, als sie eine Blume fotografierte. Freundinnen eilten ihr zu Hilfe, sodass der Täter die Flucht ergriff, wie es in der Polizeimeldung heißt. Die schwer verletzte 48-Jährige musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Die Tat ereignete sich gegen 16 Uhr in Breuberg, einem Ort mit knapp 8.000 Einwohnern. Eine Frau war mit drei Freundinnen spazieren gegangen und hatte angehalten, um ein Foto zu machen. „Der Mann war zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und hatte sich ihr dann zu Fuß wieder genähert“, sagte ein Polizeisprecher. Dann habe er die Frau unvermittelt angegriffen und auf sie eingestochen.
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Als die Freundinnen zur Hilfe eilten, habe der Mann von ihr abgelassen und sei auf dem Fahrrad geflohen. Der Täter ist noch immer flüchtig. Die Polizei ermittelt zum Hintergrund der Tat und möglichen Motiven. Eine Beziehungstat wird nach bisherigem Kenntnisstand ausgeschlossen. Der Angriff wird als Tötungsdelikt gewertet, die Fahndung läuft noch. „Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen können aktuell keine weiteren Informationen über den Sachverhalt hinausgegeben werden“, heißt es in der Polizeimeldung weiter.
In der Nacht zum Ostersonntag kam es in Frankfurt am Main ebenfalls zu Verletzungen durch ein Messer. Wie die dortige Polizei mitteilte, kam es gegen 2 Uhr nachts in der Nähe der Alten Oper zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Zeugen berichteten, dass ein Mann mit einem Messer auf eine am Boden liegende Person eingestochen habe. Gegen eine andere Person wurde Pfefferspray eingesetzt.
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Die Polizei berichtet, dass der 18-jährige Verletzte „oberflächliche Schnittverletzungen am Rücken und an der Schulter“ hatte, als die Beamten ihn antrafen. Aufgrund einer Täterbeschreibung konnten sie bald zwei Tatverdächtige ausmachen: einen 17-Jährigen und einen 19-Jährigen. Der 17-Jährige führte ein Taschenmesser mit sich, gegen ihn war auch Pfefferspray eingesetzt worden. Er wurde an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Der 19-Jährige wurde nach Aufnahme der Personalien entlassen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Was in der Wahlkabine falsch läuft, das rächt sich am Blumenladen…
Der war gut!
Die Austauschsäcke standen schon längst bereit. Hinter der Tür plaziert.
…. und es wird weiter geschlafen für die nächste Wahl.
Und die, die ihre Tankrechnungen posten, sollten ihre letzten Wahlzettel posten.
Cool!!!!!
⬇️⬇️⬇️
https://m.bild.de/news/frau-beim-blumen-fotografieren-niedergestochen-polizei-fasst-verdaechtigen-69d4c59b086bb1c024ff9bed
falsche Stelle
DIE AfD MUSSTE NOCH NIE BEWEISEN,
DASS SIE ABSCHIEBE, WIE VERSPROCHEN.
Wenn ein Opfer schon am Boden liegt,
treten wir nicht noch nach, indem wir
zu kurzen Rock oder mögliches
Wahlverhalten vorwerfen.
Tatverdächtiger
Namenloser Ein-Mann (32).
psychisch-krank:
Am Dienstagmorgen teilt die Polizei mit, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Ein 32-Jähriger soll für die Tat verantwortlich sein. Er wurde im Ortsteil Sandbach angetroffen und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der mutmaßliche Täter soll noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Hintergründe sind aktuell noch unklar, laut der Polizei soll der Mann eine psychische Erkrankung haben. (mp)
https://osthessen-news.de/n11791344/48-jahrige-frau-fotografiert-eine-blume-dann-wird-sie-niedergestochen.html
Spaziergang! Nix Blumenladen!
Und wie sie gewählt hat wissen Sie
auch nicht. Wahlen sind geheim und
freiwillig, keine Partei-Pflichtwahlen
wie im 3. Reich u. der DDR. Wenn
es Pflicht wäre, daß alle AfD wählen
müßten, lebten wir in einer Diktatur.
„Wenn es Pflicht wäre, daß alle AfD ***wählen müßten***, lebten wir in einer Diktatur.“
Ebenso:
Wenn es Pflicht wäre, daß alle AfD ***nicht wählen dürften***, lebten wir in einer Diktatur.
Übrigens:
Erinnert sich noch jemand an diesen Fall (KI):
Fall Berlin-Wilmersdorf (2022): Ein damals 29-Jähriger stand wegen versuchten Mordes vor Gericht, weil er im April 2022 eine Frau mit einem Messer angegriffen und in den Hals gestochen hatte. Als Motiv wurde genannt, dass er laut Anklage äußerte, sie dürfe als Frau nicht arbeiten.
Siehe dazu:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/angriff-auf-hobbygartnerin-in-berlin-wilmersdorf–weil-sie-arbeitete-5422840.html#:~:text=Gegeneinen29JhrigenhatvordemLandgericht,gesagtsiedrfealsFraunichtarbeiten.
So ist das ! Wer BLÖD KREUZT, STIRBT SCHNELL !
leider nicht
„Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen können aktuell keine weiteren Informationen über den Sachverhalt hinausgegeben werden.“
Logisch: Eine Öffentlichkeitsfahndung mit einem Phantombild und einer Personenbeschreibung würde die laufenden Vertuschungsermittlungen stören.
Frühestens in zehn Jahren bei xy-ungelöst, aber wahrscheinlicher ist nie.
Hauptsache die „Hass und Hetze“-Leitungen glühen heiß.
Im KALIFAT gibt es kein XY ! Da ist es normal, dass UNgläubige abgestochen werden und Frauen sowieso.
HESSEN
Frau (48), die Blumen am Wegesrand fotografierte
von Unbekanntem niedergestochen:
Tatverdächtiger
Namenloser Ein-Mann (32),
psychisch-krank:
Am Dienstagmorgen teilt die Polizei mit, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Ein 32-Jähriger soll für die Tat verantwortlich sein. Er wurde im Ortsteil Sandbach angetroffen und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der mutmaßliche Täter soll noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Hintergründe sind aktuell noch unklar, laut der Polizei soll der Mann eine psychische Erkrankung haben. (mp)
https://osthessen-news.de/n11791344/48-jahrige-frau-fotografiert-eine-blume-dann-wird-sie-niedergestochen.html
Der Glaube an den Islam könnte ein Hinweis für die psychische Erkrankung sein.
und es war ein osterspaziergang, den die frauen in dem kleinen ort gemacht hatten, einer der aeltesten und schoensten traditionen deutschlands, wovon es sogar ein beruehmtes gedicht von goethe gibt. – die importe metzeln einfach alles nieder und viele deutsche ignorieren, was im lande vor sich geht, was man an den wahlergebnissen sieht.
Tja, der Messer-Uwe mal wieder oder der Austauschstudent aus Australien.
Ist doch schon egal.
Wir wissen, wer es war und wir müssen dann natürlich, wenn die Polizei uns im Dunkeln über die wahren Übeltäter lässt, alle Ausländer oder natürlich die, die so aussehen, denn wir wissen es ja nicht, unter Generalverdacht stellen und immer wenn wir einen von diesen Menschen sehen auf das schlimmste gefasst sein.
Man sollte sich diesen Leuten auf gar keinen Fall nähern, besonders nicht, wenn sie Hilfe benötigen.
Ich suche in derartigen Situationen umgehend 1) Nach Deckungsmöglichkeiten und Fluchtwegen 2) Nach Gegenständen, die ich als Schutz einsetzen kann 3) Nach Gegenständen, die ich zur Verteidigung einsetzen kann 4) Nach anderen Menschen, die eventuell gerettet werden müssen oder Hilfe bei der Überwältigung der Gefahr leisten können. 5) Ich überprüfe mein Smartphone, stelle es auf Tastatur und wähle die 11 schon mal vor.
Gleichzeitig spiele ich Szenarien durch, damit mich nichts unvorbereitet trifft, wenn sie Sache eskaliert.
👏👏👏
Genau das von Ihnen Gesagte ging mir beim Lesen des Artikels auch durch den Kopf! ‚Laufende Ermittlungen‘ unter diesem Vorzeichen bedeuten doch nichts anderes als einwöchiges Rühren in den dienstlichen Kaffeetasssen und – wenns hoch kommt – ein paar lustlose ‚Rundfahrten‘ in voller Kriegsbemalung durch den entsprechenden Stadtteil, während die Pressestelle schon mal einen Text zusammenschustert, wonach man die Ermittlungen in Absprache mit den vorgesetzten ‚Organen‘ leider habe einstellen müssen…
Dieses Land hat sowas von fertig!!!
Da hilft nur noch eins:
„Sofortige umfangreiche Blumenverbotszone“)
Zusätzlich sollte eine „Fotografierenverbotszone für Flora und Fauna im öffentlichen Bereich“ nachgedacht werden.
Dies böte der Polizei umfangreiche Möglichkeiten zur anlasslosen Kontrollen und der Möglichkeit, durch das Erzwingen von Einsicht in mitgeführter digitaler Aufzeichnungsgeröte, einen Einblick in den persönlichen Lebensraum zu erlangen, was einer „digitalen Vergewaltigung“ gleichkäme.
So könnten doch feuchte Träume von Regierenden und Polizisten erfüllt werden.
Sarkasmus Ende
Ich bin nur noch angewidert von diesem Staatsversagen.
Menschen kriegen Krebs und AIDS.
Gebäude kriegen Schimmel und Termiten.
Zivilisationen kriegen Sozialismus und Islam.
@Drecksstaat- Bester Kommentar und volle Zustimmung!
Er konnte doch nur zustechen, weil das Opfer anwesend war, also nach der Völklinger Richterin, wahrscheinlich völlig schuldlos…
Tja, die bedauernswerte Frau war zur falschen Zeit am falschen Ort. Wäre sie mal zuhause geblieben, wie es inzwischen immer mehr einheimische „Ungläubige“ tun.
Ah wieder der „ein Mann™“ mit Messer…
Der hieß wahrscheinlich Franz oder Wilhelm.
@Agricola
Klaus, und das Rad war eigentlich ein Gabelstapler
Komme aus dieser Ecke, der Migranten Anteil ist mittlerweile sehr hoch da!
Wo ist er das NICHT ?
In Sachsen, da ist es noch ein klein wenig besser
Gehe einmal durch Höchst/Odw., fast keine Deutschen mehr meist Türkischer Abstammung und Kinder von denen in Mass!!
🤣🤣🤣
Eine deutliche Mehrheit wählt das so.
@die meisten interessieren doch gewalttaetige uebergriffe erst, wenn sie selbst davon betroffen sind.
Selbst dann wird gerne abgewiegelt und vor RÄÄÄCHTS gewarnt. Siehe anno 2016 die Eltern von Maria L. in Freiburg.
gut, dass Sie daran erinnern caroline. danke. – ich habe das auch nicht vergessen, den fall von maria aus freiburg. die eltern waren voellig verblendet. sie wollten noch spenden fuer asylbewerber statt blumen fuer ihre tochter maria. absurder geht es nicht mehr.
… und selbst dann wird noch verharmlost, wie der Vater des ermordeten ‚Mädchens, der von sich gab das sicher sei das seine ermordete Toche eine Instrumentaliserung dieser Tat nicht gewünscht hätte.
Das ist an Perversität kaum noch zu überbieten . . .
Jetzt brauchen wir halt noch Blumen-Fotografier-Verbots-Zonen, denn die fürs Messer gibts ja schon!
Namenloser Ein-Mann (32).
psychisch-krank:
Am Dienstagmorgen teilt die Polizei mit, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde. Ein 32-Jähriger soll für die Tat verantwortlich sein. Er wurde im Ortsteil Sandbach angetroffen und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der mutmaßliche Täter soll noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Hintergründe sind aktuell noch unklar, laut der Polizei soll der Mann eine psychische Erkrankung haben. (mp)
https://osthessen-news.de/n11791344/48-jahrige-frau-fotografiert-eine-blume-dann-wird-sie-niedergestochen.html
„Blumen angeguckt“? Das kennt jeder Großstadtbewohner. „Was kuckst Du?“ und der Ärger beginnt. Jetzt auch in Ihrer Kleinstadt!
Angucken wir immer mehr zum Risiko Sport.
Der Lacher, er mir im Halse stecken blieb.
„Der 17-Jährige führte ein Taschenmesser mit sich, gegen ihn war auch Pfefferspray eingesetzt worden. Er wurde an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Der 19-Jährige wurde nach Aufnahme der Personalien entlassen.“
Warum nicht in den Knast?
Der „Vorfall“ ereignete sich außerhalb einer „Messerverbotszone“!
Es waren doch „nur oberflächliche Schnittverletzungen“…;-)
Die wollten Brot schneiden und sind abgerutscht. Amateure eben.
Weil man wohl straffrei versuchen darf, Deutsche zu töten.
Eine deutliche Mehrheit wünscht das so, stand 2015 mit Teddys an den Bahnhöfen und schrie Welcome !
Australische Austauschstudenten?!🤔
Bestimmt – sonst gäbe die Polizei mehr Infos frei.
Messer-Uwe
War er nicht. Uwe fährt die 6 uhr Schicht.
Alles Gute für die Frau.
„Mann sticht Frau mit Messer nieder, als sie sich Blumen ansieht.“ Ich sage das (fast) ohne Sarkasmus: Wenn man den Flüchtigen findet, wird es auf „im psychischen Ausnahmezustand“, nicht ganz schuldfähig hinauslaufen. Ich habe den Eindruck, der Anteil der „kranken“ Täter steigt allmählich. Wie viel Platz haben wir eigentlich noch in den Kliniken, während das Gesundheitssystem als Ganzes leidet?
Hallo Leute, in einer Freiluft-Psychiatrie gibts jede Menge Platz
Ich fühle mich jedesmal beim Gassi gehen mit den Hunden unsicher. Irgendwie checked man immer das Umfeld Es ist nicht mehr schön hier….
Ein größerer Hund könnte wehrhafter wirken.
Hatte früher immer große Hunde. Hätte dabei bleiben sollen. Mein Fehler.
Im Fall der niedergemetzelten Frau in Südhessen gibt es also mindestens 4 Augenzeuginnen.
Aber keinerlei Täterbeschreibung von der Polizei.
ALLES KLAR
Eine Täterbeschreibung könnte den Täter verunsichern!
Alltag in Deutschland dank Linksgrün, Merkel und einer laschen Justiz.
Die RRG CDU / CSu nicht vergessen ! Danke !
Mann, Messer, verletzte Frau, ohne erkennbaren Grund…. Eine Täterbeschreibung könnte zu Vorurteilen führen und die Bevölkerung beunruhigen.
Eine ehrliche, ungeschönte Statistik über solche Fälle und die Deutschen würden anders wählen. Deshalb wird sie mit aller Macht verhindert.
Sich bereitwillig belügen zu lassen gilt mittlerweile als Resilienz-Statussymbol.
Es kann jeden treffen, jederzeit und überall, nicht nur in Großstädten. Der Staat tut alles, damit sich die Situation nicht verbessert. Am schlimmsten sind die kultursensiblen Bagatellstrafen für die Täter.
Es ist unglaublich, was wir uns hier alles gefallen lassen! Und das jetzt auch schon in kleinen Ortschaften wie Breuberg. Messer und der Einsatz gegen Frauen, sowie das Schweigen der Ermittlungskräfte lässt nur einen Schluss zu.
Solange nicht die AfD regiert, ist das trauriger Alltag.
Dem Opfer wünsche ich gute Genesung.
—
Der Täter kann keine Blumen leiden.
Bitte versteht das.
(Sark. off)
Es ist seit Jahren alles gesagt. Kanalisiert eure Wut in Entschlossenheit und handelt.
In Frankfurt kam es ganz bestimmt nicht zu „Verletzungen durch ein Messer“.
Messer liegen normalerweise in Schubladen und verletzen niemanden.
⬇️⬇️⬇️
https://m.bild.de/news/frau-beim-blumen-fotografieren-niedergestochen-polizei-fasst-verdaechtigen-69d4c59b086bb1c024ff9bed
Zu langsam!!! LOL 🙂
Ja,
Sie waren etwas schneller.
Revanche….. ☺️
He.He! 🙂
Deutscher mit psychischer Erkrankung 🤣 ,alles klar.
Das kommt davon, wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Spazierengehen an Ostern und auch noch Blumen fotografieren, wie kann man nur? Man kann doch auch Hause bleiben und Kaffeetrinken.
Also echt jetzt…
„Der 17-Jährige führte ein Taschenmesser mit sich, gegen ihn war auch Pfefferspray eingesetzt worden. Er wurde an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Der 19-Jährige wurde nach Aufnahme der Personalien entlassen.“
Na dann ist ja alles tutti, richtig? Alles liebe Jungs, die nur ein klein wenig über die Stränge geschlagen haben. Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen, Leute!